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Wofür ist der AK für Gleichbehandlungsfragen zuständig?

Der Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen ist ein im Hochschulgesetz vorgesehenes Kolligialorgan. Ihm gehören fünf Mitglieder aus allen Gruppen an:

ein Mitglied, das die PV bestimmt; ein von der Studienkommission entsandtes Mitglied; eines aus dem Verwaltungspersonal; zwei StudierendenvertreterInnen.

Der Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen hat gemäß § 21 Hochschulgesetz folgende Aufgaben:

  • Entgegenwirken von Diskriminierung durch Hochschulorgane,
  • Beratung und Unterstützung von Hochschulorganen und Hochschulangehörigen in Fragen der Gleichstellung von Frauen und Männern sowie der Frauenförderung,
  • Ausübung der Informations-, Mitwirkungs- und Kontrollrechte in Gelichbehandlungsfragen und in Personalangelegenheiten,
  • Einholung von Gutachten, Stellungnahmen und Auskünften facheinschlägiger Expert/inn/en,
  • Anrufung des Hochschulrates der KPH Graz oder des zuständigen Regierungsmitgliedes bei begründeter Annahme, dass die Entscheidung eines Hochschulorgans eine Diskriminierung von Personen auf Grund des Geschlechts darstellt,
  • Implementierung des Gender-Mainstreaming-Anliegens auf allen Ebenen der Aus-, Fort- und Weiterbildung: „Gender-Mainstreaming ist die Strategie um Gleichstellung zu erreichen.“
  • Ausarbeitung eines jährlichen Tätigkeitsberichts für den Hochschulrat und das Rektorat der KPH Graz.

Neben dem Hochschulgesetz gelten für die Tätigkeit des Arbeitskreises unter anderen Art. 7 B-VG, das Gleichbehandlungsgesetz (BGBl I 2007/53 sowie die gegenständlichen Regelungen der Satzung.

Die Mitglieder des Arbeitskreises wirken bei der Behandlung der Personalangelegenheiten mit. Sie haben die Berechtigung, mit Einwilligung der Betroffenen Akteneinsicht zu nehmen.

Wofür ist der AK für Gleichbehandlungsfragen NICHT zuständig?

Der Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen ist kein Entscheidungsorgan, sondern übt begleitende Kontrolle aus.