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Vertraulichkeit

Wenden sich Betroffene mit einem Problem an den Arbeitskreis, wird der konkrete Fall mit ihrer Einwilligung an die entsprechenden Organe der Hochschule herangetragen.

Die Mitglieder und Ersatzmitglieder des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen sind bei der Ausübung ihrer Tätigkeit an keine Weisungen und Aufträge gebunden.

Ebenso wie beigezogene Expert/inn/en sind sie zur Verschwiegenheit verpflichtet (§ 21 Abs. 6 Hochschulgesetz).

Die Mitglieder des Arbeitskreises dürfen bei der Ausübung ihrer Befugnisse nicht behindert und wegen dieser Tätigkeit in ihrem beruflichen Fortkommen nicht benachteiligt werden (§ 21 Abs. 5 Hochschulgesetz).