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Schulpraktische Studien

Der Forderung nach Praxisbezogenheit gemäß § 9 (3) Hochschulgesetz 2005 folgend, stellt eine Neukonzeption der Schulpraktischen Studien den Ausgangspunkt der Curriculumentwicklung dar.

  • Der Kernprozess wird von der Praxis aus gesteuert.
  • Die Praxisanforderungen sind in den jeweiligen Semestern mit den Modulinhalten abgestimmt.
  • Der Weg führt von der Konfrontation mit der Schulwirklichkeit über die schrittweise Organisation  in heterogenen Lerngruppen nach den Prinzipien und Methoden einer innovativen Pädagogik. Das Ziel ist die Kompetenz zur selbstständigen Gestaltung von Lernarragements mit lern- und Entwikclungsangeboten für alle Kinder.
  • Es wird die Befassung mit den Anforderungen einer integrativen/inklusiven Pädagogik, Individualisierung und Differenzierung des Unterrichts, Diagnostik und Förderdidaktik sowie mit den herausforderungen interkultureller und interreligiöser Vielfalt ernst genommen.
  • Differenzierte Praxisorganisation: Ganztagespraxen inklusive Nachmittagsbetreuung, wöchentliche Zweitagespraxen, dreiwöchiges Blockpraktikum ermöglichen einen schrittweisen Kompetenzerwerb.
  • Wir bemühen uns mit ausgewählten innovaitiven Praxisschulen und PädagogInnen zu kooperieren.
  • Der Erwerb reflexiver und diskursiver Kompetenzen und der für den Beruf notwendigen forschenden Grundhaltung wird angestrebt.
  • Praxisbegleitendes Coaching garantiert eine intensive Beratung und Begleitung.