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Schulpraktische Studien

Die Schulpraktischen Studien sind das Herzstück der Ausbildung und bilden die Drehscheibe für die Verschränkung von Theorie und Praxis, von Theologie und Humanwissenschaft, von tradiertem Glaubensgut und dem konkreten Leben heutiger Kinder und Jugendlicher.

Die Auseinandersetzung mit innovativen und reformpädagogischen Praxiskonzepten erweitern die aus der eigenen Schulbiografie erworbenen Sichtweisen und ermöglichen so ein innovatives religionspädagogisches Handeln.

Hinweise zur Organisation der Schulpraktischen Studien (PDF, 113 KB)

Praxiskonzept

Die Schulpraktischen Studien ermöglichen erste praktische Erfahrungen für das Lehramt katholische Religion an Volks-, Hauptschulen und Polytechnischen Schulen. Durch sie wird schrittweise die Kompetenz für das zukünftige Berfugsfeld des/der Religionslehrers/in im Pflichtschulbereich erworben, das erworbene Wissen im wechselseitig befruchtenden Prozess von Theorie und Praxis kompetent umgesetzt und reflektiert.

Jährliche Schwerpunktsetzungen im Bereich der methodischen, sozial-kommunikativen oder religionspädagogischen Kompetenz eröffnen den Blick für besonders relevante Entwicklungen.

Konkrete Durchführung

Lernen als dialogischer Prozess ermöglicht schrittweise ein Hineinwachsen in die komplexen Anforderungen des Berufsfeldes. Nach dem anfänglichen Kennenlernen und Hospitieren in allen relevanten Pflichtschultypen wird in den ersten drei Semestern die Kompetenz für den Religionsunterricht im Bereich der Volksschule erworben; im 4., 5. und 6. Semester folt die Erweiterung der Kompetenzen für den Bereich der 10 - 15jährigen.

Institut für Religionspädagogik Klagenfurt

Hier geht es zum Lehramt für katholische Religion am Institut für Religionspädagogik Klagenfurt.